Arbeitsweise

Ich habe Psychologie an der Universität Wien studiert und die postgraduale Ausbildung zur Klinischen und Gesundheitspsychologin abgeschlossen. Ich bin in der Liste der Klinischen- und Gesundheitspsychologinnen des Bundesministeriums in Österreich eingetragen und berechtigt zu Diagnostik, Beratung und Behandlung für alle Altersgruppen.


In den vergangenen Jahren habe ich Menschen ambulant und stationär mit unterschiedlichsten Anliegen begleitet – immer mit dem Ziel, Halt, Orientierung und Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten.

Mein Fokus liegt auf einer ganzheitlichen klinisch-psychologischen Arbeit, die emotionale und körperliches Prozesse einbezieht. Dabei arbeite ich auch mit anderen Berufsgruppen zusammen und nutze evidenzbasierte Methoden u.a. aus der Verhaltenstherapie, NARM (Neuroaffektives Beziehungsmodell) und Somatic Experiencing.

Was dich in unserer gemeinsamen Arbeit erwartet

Deine Symptome und Schutzstratgien verstehen

Angst, Wut, Rückzug oder innere Anspannung können unterschiedliche Ursachen haben und erfüllen häufig eine wichtige Funktion. Statt sie vorschnell als etwas zu betrachten, das „weg muss“, schauen wir gemeinsam darauf, was sich darin zeigt und was du heute brauchst.

Deine Ressourcen stehen im Vordergrund


Jeder Mensch bringt Fähigkeiten, Erfahrungen und innere Ressourcen mit. Gemeinsam schauen wir darauf, was dich bereits trägt und wie du wieder stärker Zugang zu deinen eigenen Möglichkeiten finden kannst.

Du bestimmst das Tempo

Du entscheidest, was Raum bekommen darf und wie tief wir gehen. Alles darf, nichts muss. Deine Grenzen und deine Autonomie haben dabei Vorrang.

Wir arbeiten im Hier und Jetzt

Vergangene Erfahrungen können unser heutiges Erleben prägen. Gleichzeitig findet Veränderung in der Gegenwart statt. Deshalb richten wir den Blick darauf, was du im Moment fühlst, denkst und körperlich wahrnimmst – und darauf, welche neuen Erfahrungen und Handlungsmöglichkeiten daraus entstehen können.

Beziehung schafft Raum für Veränderung

Die Beziehung zu uns selbst und zu anderen prägt, wie wir uns erleben und mit Herausforderungen umgehen. Auch die therapeutische Beziehung kann einen Raum bieten, in dem vertraute Muster sichtbar werden und neue Erfahrungen möglich sind. Ein wertschätzender und sicherer Kontakt bildet dafür eine wichtige Grundlage.

Zu den häufigsten Anliegen zählen:

  • Lebensveränderungen & Umbrüche
  • Stress, Überlastung & Burnout
  • Depression, Ängste, Panik & Sorgen
  • Selbstwert & Identitätsfragen
  • Beziehungs- & Partnerschaftsthemen
  • Traumafolgen & wiederkehrende Schutz- und Beziehungsmuster
  • Schwangerschaft, Geburt & Elternwerden
  • Psychosomatische Beschwerden, chronische Schmerzen & der Umgang mit körperlichen Erkrankungen
  • Leben im Ausland & interkulturelle Themen, z. B. das Leben zwischen zwei Kulturen, Identitätsfragen oder Entscheidungen über Bleiben und Gehen